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Wohnung mieten in Berlin

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Beliebte Suchbegriffe

Leben und Wohnung mieten in der Weltstadt Berlin

“Ich bin ein Berliner” - Dieser berühmte Satz von J. F. Kennedy gilt für rund 3.7 Millionen Menschen, die in der größten Stadt des Landes leben. Die bunte Mischung an unterschiedlichen Vierteln trägt mit Sicherheit zur Beliebtheit der Metropole bei Touristen und Einwohnern bei, wie auch die zahlreichen historischen Zeugnisse ihrer Geschichte. Nicht zuletzt wird sie auch wegen ihrer Vielfalt und Kontrasten zwischen Tradition und Moderne die Stadt der unbegrenzten Möglichkeiten genannt. In Berlin ist immer was los.

Als eine der grünsten Städte Deutschlands bietet die Weltstadt jedem genug Platz, sich im Freien auszutoben. Doch nicht nur Parks, auch Badeseen, Flüsse und Wälder sind nicht weit entfernt und sind ein guter Ausgleich zum Großstadtrummel. Dort lässt es sich gut entspannen und den Tag ausklingen. In Berlin zu wohnen bedeutet auch, kulinarisch in jeder Hinsicht verwöhnt zu werden. Durch den Mix an Kulturen ist jede Küche vertreten, und auch Vegetarier und Veganer kommen voll auf ihre Kosten.

Jeder der 12 Bezirke und 98 Ortsteile Berlins ist so unterschiedlich wie seine Bewohner. Hier sind die beliebtesten davon:

- Pankow

- Weißensee

- Prenzlauer Berg

- Mitte

- Kreuzberg

- Friedrichshain

- Wedding

- Neukölln

- Tempelhof

- Mariendorf

- Lichtenberg

- Steglitz

Enger gefasst werden Nachbarschaften auch Kiez genannt, und für viele steht “ihr” Kiez für ein Stück Heimat in der Großstadt. Willst Du eine Wohnung mieten (Berlin), wähle also gut zwischen den verschiedenen Gegenden. Jedes Stadtviertel bietet eigene Einkaufsmöglichkeiten, gemütliche Cafés, Lieblingsbars und, nicht zu vergessen, Spätis. Diese Spätverkaufsstellen, wie sie eigentlich heißen, bieten Nachteulen den nötigen Nachschub an Getränken, Snacks und Alltagsartikeln auch nach den gängigen Ladenöffnungszeiten sowie an Wochenenden und Feiertagen.

Der Markt für Mietwohnungen in Berlin

Die Hauptstadt liegt voll im Trend und zieht Menschen aus aller Welt an - jedes Jahr werden es mehr. Die Folgen davon? Die Nachfrage nach Wohnungen in Berlin übersteigt das Angebot deutlich und verfügbarer und günstiger Wohnraum wird knapp, egal ob Neu- oder Altbau, Sozialwohnung oder Studentenwohnung. Wer eine Wohnung in Berlin mieten will, hat kein leichtes Unterfangen vor sich.

2015 schien das Mietrechtsnovellierungsgesetz (MietNovG) mit der sogenannten Mietpreisbremse Abhilfe zu schaffen, um verzweifelten Mietern unter die Arme zu greifen. So sollte der angespannte Wohnungsmarkt in Berlin und ganz Deutschland entlastet werden. Ein großes Problem waren nämlich die starken Preiserhöhungen bei einer Neuvermietung. Mit Einführung des Gesetzes wurde eine Deckelung dieser Erhöhung festgelegt, so wie es bei bestehenden Mietverträgen bereits der Fall war, gekoppelt an den örtlichen Mietspiegel. Wird in Berlin eine Wohnung also neu vermietet, so darf die neue Miete um maximal zehn Prozent gegenüber jener im Mietspiegel ansteigen.

Warum aber stellte sich die Mietpreisbremse trotz ihrer guten Absichten als wenig wirksam heraus? Das Problem sind die zahlreichen Ausnahmen und juristischen Schlupflöcher. So betrifft die Regelung keine Neubauten und sanierten Wohnungen, und der vorherige Mietpreis muss vom Vermieter erst bei einem Gerichtsverfahren offengelegt werden, was viele Mieter aufgrund des Aufwands natürlich vermeiden wollen. Außerdem treffen den Vermieter keine rückwirkenden Sanktionen für einen zu hohen Preis, und auch die mangelnde Genauigkeit des Mietspiegels an sich steht in der Kritik. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung fand ein Jahr nach Inkrafttreten des Gesetzes heraus, dass viele Mieter kurz vor dessen Einführung die Mieten sogar noch im letzten Moment erhöht hatten.

Die beste nachhaltige, zugleich aber auch schwerste Lösung ist neuer Wohnraum. Würde die Mietpreisbremse nämlich wie vorgesehen wirken, könnte sie sogar einen negativen Lock-In-Effekt auf dem streng regulierten Markt hervorrufen: Mieter würden in ihren Wohnungen festsitzen, da eine bezahlbare Alternative kaum zu finden wäre.

Doch eine gute Nachricht gibt es auch: Das Bestellerprinzip hat die Mieter auf jeden Fall entlastet. Mussten diese vorher bis zu zwei Monatsmieten an den Makler für die erfolgreiche Vermittlung einer Mietwohnung in Berlin zahlen, so liegt dies jetzt in den Händen des Auftraggebers, welcher in den meisten Fällen der Vermieter ist. Dies bedeutet, dass es viele provisionsfreie Wohnungen in Berlin gibt.

Im Juni 2019 hat der Berliner Senat auch den sogenannten Mietendeckel beschlossen. Dieser ist sehr umstritten und muss erst in ein Gesetz überführt werden, soll aber ab Januar 2020 und rückwirkend zum Juni 2019 für fünf Jahre lang gelten. Mieten können demnach in diesem Zeitraum nicht angehoben werden und müssen auch unter einer gewissen Grenze liegen. Nur Neubauten sind davon ausgeschlossen. Bist Du also gerade dabei, eine Wohnung in Berlin zu mieten, so könnte diese Regelung eine positive Auswirkung auf Deinen Mietpreis haben.

Tipps für die Wohnungssuche in der Hauptstadt Deutschlands

So eine Wohnungssuche kann ganz schön nervenaufreibend sein. Von Reinickendorf nach Neukölln und wieder zurück nach Spandau, und das an einem Tag? Könnte passieren - deshalb ist gute Planung das A und O der ganzen Sache. Guter Nebeneffekt ist jedoch, dass Du Dein neues Zuhause Berlin von verschiedenen Seiten kennenlernst. Versuche deshalb, auch mal zu Fuß oder per Fahrrad zu einer Wohnungsbesichtigung zu kommen bzw. davor oder danach dort noch ein bisschen herumzuflanieren. So siehst Du gleich, wie sich der Alltag in Deinem vielleicht zukünftigen Kiez abspielt, also: Augen auf!

Apropos Augen - nimm Dir, wenn möglich, eine Begleitung zu deiner Wohnungsbesichtigung in Berlin mit. Vier Augen sehen bekanntlich mehr als zwei, und falls Du deshalb vor lauter Freude über den Parkettboden die kaputte Dusche übersiehst, wird es Deinem Freund oder Deiner Freundin vielleicht noch auffallen.

Falls Du vorher schon in Berlin gewohnt hast und innerhalb der Stadt umziehst, kennst Du bestimmt schon Deine Lieblingsecken. Schränke Dich damit jedoch nicht zu sehr ein und suche auch in angrenzenden Vierteln. Statt Neukölln vielleicht doch auch Schöneberg? Im Idealfall kannst Du damit sogar bessere Preise finden oder ins neue Aufsteigerviertel ziehen. Beim Wohnung mieten Berlin ist also Weitsicht gefragt. Checke dabei aber immer gleich auch die Anbindung an die Berliner Öffis!

Allgemein ist Schnelligkeit Dein größtes Ass im Ärmel. Vermieter bekommen oft hunderte Anfragen für eine Anzeige, deshalb solltest Du mehrmals täglich reinschauen. Sehr praktisch ist da auch unsere SoWohnt Sofortbenachrichtigung, bei der Du zu neuen Anzeigen nach Deinen Suchkriterien per Mail benachrichtigt wirst. Somit bist Du in Pole-Position,  wenn es ans Antworten geht. Wenn möglich kannst Du dann gleich zum Telefon greifen und anrufen, denn das bleibt dem Vermieter besser im Kopf als eine unter hunderten von Emails. Doch natürlich ist das nicht immer möglich, also leg Dir am besten einen von dir vorformulierten Text zurecht, den Du dann je nach Anzeige und Kiez ein bisschen abändern und gleich losschicken kannst. Vermeide dabei jedoch zu viele Standardfloskeln, diese lassen Dich in der Masse an Wohnungssuchenden in Berlin untergehen.

Massenbesichtigungen sind bekanntlich nichts Angenehmes. Dutzende Menschen, die alle eine Wohnung in Berlin mieten wollen, stürzen sich dabei gleichzeitig auf ein und dasselbe Mietobjekt. Hier gilt es, ruhig Blut zu bewahren und alle nötigen Unterlagen vollständig und geordnet mitzubringen. Falls Du bei einer Besichtigung in Berlin aus mehreren Zeitfenstern wählen kannst, dann suche Dir das jeweils erste oder letzte aus. So bleibst Du besser in Erinnerung und landest nicht im breiten Mittelfeld.

Was nicht schaden kann, ist Flexibilität bei der Wohnungssuche in einer so beliebten Stadt wie Berlin. Das gilt einerseits für Besichtigungen, also dass Du dir relativ leicht ein Loch in deinem Terminplan freischaufeln kannst, falls Du kurzfristig eine Anzeige für eine passende Wohnung in Berlin findest. Andererseits solltest Du aber auch bedenken, dass du für deine Traumwohnung in Berlin vielleicht zwei Monatsmieten bezahlen musst, da es sich noch mit Deiner alten Mietwohnung überschneidet. Kalkuliere Dein Budget also gut, denn Kaution und Nebenkosten sind Sachen, die man oft leicht verdrängt. Generell gilt zudem die Faustregel, dass die Kaltmiete für Deine Mietwohnung in Berlin nicht mehr als ein Drittel Deines Nettoeinkommens betragen sollte, obwohl dies heutzutage, besonders in Ballungsräumen, nur schwer möglich ist. Nicht leicht also, günstige Mietwohnungen in Berlin aufzutreiben. Findest Du eine möblierte Wohnung in Berlin, so bedeutet das weniger Kosten beim Möbelkauf, aber auch weniger Gestaltungsmöglichkeiten.

Und zu guter Letzt sind eine Prise Glück und gutes Timing die Geheimzutaten, um an Deine perfekte Mietwohnung in Berlin zu kommen. Und vergiss nicht: Wir von SoWohnt helfen Dir bei der Wohnungssuche!