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Haus mieten in Berlin

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Haus mieten in Berlin - Der Traum vieler Familien

Wenn der Nachbar mal wieder am Wochenende um 7 Uhr morgens den Staubsauger startet, oder unter der Woche bis 3 Uhr morgens eine Spontanparty so feiert, dass man unfreiwillig mittanzen könnte, sehnt sich so manch einer wohl nach den ganz eigenen und ruhigen vier Wänden - ein eigenes Haus, vielleicht sogar ein Haus mit eigenem Garten in Berlin. Aber nicht nur der Wunsch nach mehr Privatsphäre, auch beispielsweise größerer Platzbedarf für den Nachwuchs, kann ein Beweggrund weg von der Wohnung und hin zum Haus sein.

Der Wunsch nach mehr Platz und einem echten Rückzugsort kann insbesondere in einer so schnelllebigen, bunten und oft auch hektischen Metropole wie Berlin umso größer sein. Berlin - die Hauptstadt Deutschlands mit enormer kultureller Vielfalt, die sich etwa in der ausgeprägten Kunst- und Musikszene oder (mittlerweile) großen kulinarischen Landschaft der Stadt widerspiegelt. Berlin zieht Menschen aus aller Welt an und wächst stetig weiter. Allein im letzten Jahr wurden rund 41,000 Zuzüge verzeichnet. Die andauernde Beliebtheit der Stadt birgt jedoch einen entscheidenden Nachteil: Sie verschärft die bereits jetzt äußerst schwierige Lage am Wohnungsmarkt weiter und treibt Mietpreise in die Höhe. Einen passenden Wohnraum in Berlin zu finden kann daher zu einer großen Herausforderung werden. Dies gilt ganz besonders für den natürlicherweise ohnehin geringeren Bestand an Häusern und insbesondere Häusern zur Miete in Berlin.

Ein Haus zur Miete - die Alternative zum Immobilienkauf in Berlin?

Wenige können oder möchten ein eigenes Haus bauen: Enorme Kosten, Zeitaufwand und Knappheit an passenden Grundstücken erschweren den Weg zum Eigentumshaus erheblich. Dies gilt ganz besonders in einer Großstadt wie Berlin, in der bezahlbare Baugrundstücke wohl eine absolute Seltenheit darstellen. Wenn es die finanziellen Rahmenbedingungen erlauben, fällt daher häufig die Entscheidung für den Kauf eines Hauses in Berlin. Neben dieser Möglichkeit sollte aber auch die vielleicht weniger verbreitete Lösung ein Haus in Berlin zu mieten in Betracht gezogen werden - ob von privat oder über einen Makler. Denn durch steigende Kaufpreise kann das Mieten eines Hauses in Berlin sogar langfristig betrachtet günstiger (oder vielleicht treffender, weniger kostspielig) sein, als das Kaufen eines vergleichbaren Objektes. Das Aufstellen einer Vergleichsrechnung, in der Du die Mietkosten für ein Haus den Kosten bei Erwerb eines vergleichbaren Hauses gegenüberstellst, ist also in jedem Fall lohnenswert und kann Dich in deiner Entscheidung ein Haus in Berlin zu mieten weiter bestärken. Im Groben sind zu berücksichtigen: die Kosten bei Erwerb, insbesondere Grunderwerbssteuer sowie Kosten für Notar und Grundbucheintragung ; sowie die laufenden Kosten, wie Betriebs- und Finanzierungskosten. In vielen Großstädten, und so auch im Falle Berlins, kann sich dann herausstellen, dass durch die im Vergleich zu Mieten stärker ansteigenden Kaufpreise die häufig vertretene Annahme “Kaufen ist günstiger als Mieten” gar nicht mehr zutrifft.

Das passende Haus zur Miete in der passenden Umgebung finden

Fällt nun die Entscheidung für das Mieten eines Hauses in Berlin, gilt es noch die Frage zu klären, in welchen Bezirk der Hauptstadt es Dich beziehungsweise Euch hinzieht. Berlin zeichnet sich durch seine vielen und teils sehr unterschiedlichen Viertel aus. Insgesamt ist Berlin in 12 Bezirke und 96 Ortsteile unterteilt. Dazu zählen unter anderem:



- Pankow

- Weißensee

- Prenzlauerberg

- Mitte

- Kreuzberg

- Friedrichshain

- Wedding

- Neukölln

- Tempelhof

- Mariendorf

- Lichtenberg

Diese entwickeln sich stetig weiter. So manch ein Viertel wie beispielsweise Kreuzberg hat sich so über die Jahre zu einem echten “Szenekiez” entwickelt. Aber wo findet man nun ein passendes Haus in Berlin, das zur Miete steht, und wo lebt es sich grundsätzlich beispielsweise für Familien am Besten? Denn das Leben in einer Großstadt kann gerade für junge Familien zu einer kleinen Herausforderung werden, wenn kinderfreundliche Einrichtungen und Spielmöglichkeiten sowie Parkanlagen dem Bedarf an neuen Wohnhäusern weichen müssen. Laut einer Studie, die die Familienfreundlichkeit der einzelnen Bezirke Berlins untersuchte, steht Pankow an der Spitze. Insgesamt wurden bei der Befragung 15 Kriterien berücksichtigt, darunter Bildung, Anzahl an Straftaten oder Arbeitslosigkeit. Pankow, ein Bezirk im nördlichen Teil der Stadt zu dem auch Prenzlauer Berg und Weißensee gehören, ist durch eine Bezirksfusion im Jahr 2001 zum bevölkerungsreichsten Bezirk Berlins mit nun über 400,000 Einwohnern aufgestiegen. Laut Studie schätzten Familien hier besonders die Vielzahl an Einrichtungen für Kinder, beginnend bei Spielplätzen bis hin zu der Anzahl an Kindergärten und Schulen. Nach Pankow folgt dicht der Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf, zu dem beispielsweise Westend , Wilmersdorf und Charlottenburg zählen, sowie Mitte, ein Bezirk zu dem die Ortsteile Mitte , Moabit , Tiergarten und Wedding zählen.

Im Rahmen der Suche nach einem Haus zur Miete in Berlin sollten aber auch insbesondere die Randbezirke Berlins ins Auge gefasst werden, denn die meisten Häuser zur Miete sind wohl abseits des Zentrums oder in Neubaugebieten zu finden. Beispielhaft wäre hier  Treptow-Köpenick zu nennen, zu dem die Ortsteile Müggelheim , Oberschöneheide oder Köpenick gehören. Auch der Ortsteil Grünau zählt zu diesem Bezirk, und hier sollen bis 2023 insgesamt bis zu 1000 neue Wohnungen und Einfamilienhäuser im sogenannten Quartier 52° Nord entstehen. Noch ausstehend ist, ob die jeweiligen Häuser auch zur Miete angeboten werden.



Denn Einfamilienhäuser sind klassischerweise Eigentumsimmobilien und werden nur äußerst selten als Mietimmobilien angeboten. Eine Doppelhaushälfte ist da schon etwas wahrscheinlicher in der Kategorie Mietimmobilie zu finden. Als Teil eines Doppelhauses sind hier nicht nur die Mieten, sondern auch beispielsweise Heizkosten geringer, da nur drei Außenwände für die jeweiligen Parteien vorhanden sind. Eine Doppelhaushälfte mieten in Berlin ist also eine gute Option.



Neben der Doppelhaushälfte in Berlin kannst Du auch ein Reihenhaus in Berlin in Betracht ziehen. Dies ist wohl der Häusertyp, den man allgemein am wahrscheinlichsten in der Kategorie der Mietimmobilien findet. In der Regel handelt es sich bei Reihenhäusern um eine lange Reihe mehr oder weniger identisch gestalteter Häuser. Auch ein Reihenhaus in Berlin zu mieten kann die passende Option für Euch sein.

Egal wofür ihr Euch entscheidet, wir bei SoWohnt setzten alles daran unser Angebot so aktuell und umfangreich wie möglich zu halten, um Euch bei der Erfüllung Eures Traumes bestmöglich zu helfen - sei das Mieten einer Wohnung oder der Wunsch Häuser in Berlin zu mieten!

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